Geschlossene Beta · noch 5 Plätze

Deine Vermietung, fertig gerechnet.

Betriebskosten, Mahnungen und Anlage V in einem System. Die App rechnet und schlägt vor, du gibst frei — für private Vermieter und kleine Hausverwaltungen.

Daten in Frankfurt (EU) · keine Kreditkarte · keine Bindung

Das Cockpit von Vizoa: Kennzahlen zu Soll und Bezahlt, offene Posten, aktive Vorgänge und der Bestand.
Die laufende Anwendung mit Beispieldaten — keine echten Mieter, keine echten Anschriften.

Umzugsservice

Wechseln ohne Abtippen.

Der Wechsel scheitert selten an der neuen Software, sondern an den alten Daten. Schick uns, was du hast — so, wie es ist.

  1. 1Du schickst, was du hast

    Excel- oder CSV-Listen, auch mit eigenen Spaltennamen, Exporte aus deinem bisherigen Programm, Mietverträge als PDF — gern als ZIP.

  2. 2Wir übertragen es

    Wir bringen alles in die Form, die Vizoa einliest: Objekte, Einheiten, Mieter, Verträge und Eröffnungssalden.

  3. 3Du prüfst und gibst frei

    Du siehst vor dem Anlegen, was übernommen wird, und startest den Import selbst. Angelegt wird nichts ohne dich.

In der Beta kostenlos, mit Datenschutz

  • Verarbeitet als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, gespeichert in Frankfurt
  • Nach dem Import oder wenn du abbrichst, werden die Dateien gelöscht
  • Fragen zur Übernahme klären wir direkt mit dir — ohne Warteschleife

Auch die Geschichte zieht mit: Wann die Miete zuletzt erhöht wurde und was davor galt, trägst du gleich mit ein — damit Sperrfrist und Kappungsgrenze schon bei der ersten Mieterhöhung stimmen.

Lieber selbst?

Aus Excel einfügen: Zeilen kopieren und einfügen — die Spalten werden nach ihren Überschriften zugeordnet, Fehler stehen direkt an der Zelle.

Liste hochladen: Deine Datei, so wie sie ist. Vizoa zeigt Blatt für Blatt, was erkannt wurde. Wer keine Liste hat, füllt die Vorlage aus.

Beim Start fragt Vizoa, wo deine Daten stehen, und empfiehlt den einfachsten Weg.

Testzugang anlegen und Daten schicken Dateien schickst du nach der Anmeldung unter Einstellungen → Datenimport.

Funktionen

Ein Datenbestand, der mitrechnet.

Ein Vertrag erzeugt Forderungen, Zahlungen füllen das Mieterkonto, offene Posten landen im Mahnlauf, Ausgaben fließen in Abrechnung, Steuer und Cashflow. Nichts wird zweimal erfasst.

Mieterkonto mit Buchungen nach Monat, laufendem Saldo und offenen Forderungen

Jede Miete im Blick, jede Mahnung zur rechten Zeit.

Die App bereitet die Monatsmieten vor, du gibst frei. Den Kontoauszug liest sie ein und ordnet die Zahlungen den Verträgen zu — was offen bleibt, landet im Mahnlauf.

  • Sollstellung mit Freigabe, tagesanteilig, mit Staffeln und Mietminderung
  • Kontoauszug als CSV, CAMT oder MT940 — die Zuordnung lernt mit
  • Mahnlauf nach deinen Fristen, mit Gebühren und Verzugszinsen nach § 288 BGB
  • Mieterkonto je Vertrag mit laufendem Saldo, offenen Posten und Kaution
Mehr dazu
Alle dreizehn Bereiche im Einzelnen

Mieterportal

Mieter melden, du behältst den Überblick.

Mieter bekommen per Einladungslink einen eigenen Zugang. Jede Meldung wird bei dir zum Vorgang mit Ablauf und Zuständigkeit — der Anruf „ist meine Miete angekommen?“ bleibt aus.

  • Anliegen mit Fotos, Antworten an den Mieter oder als interne Notiz
  • Aus der Meldung heraus den Handwerker beauftragen — mit den Fotos des Mieters
  • Der Mieter sieht sein Mietkonto, seine Dokumente und offene Anliegen
  • Zählerstände meldet er selbst, du übernimmst sie in die Abrechnung
So sieht es für deine Mieter aus
Mieterportal auf dem Telefon: Mietkonto ausgeglichen, Wohnung, offene Anliegen und Dokumente

Was dir das abnimmt

Aus 228 Vorgängen im Jahr werden 12 Freigaben.

Gerechnet für 20 Einheiten. Ich nenne dir keine Stunden und keine Prozente — die wären erfunden. Was zählt, ist die Menge: was jedes Jahr anfällt, und was davon übrig bleibt.

  • Miete stellen

    228 Sollstellungen im Jahr, 684 Buchungszeilen12 Freigaben im Jahr

    Der Nachtlauf bereitet den Monat vor und legt ihn als Vorschlag hin — mit Staffelmiete, Mietminderung und Tagesanteil bei Ein- und Auszug. Du prüfst und gibst frei.

  • Zahlungen zuordnen

    228 Eingänge, 684 Zuordnungen auf offene Forderungen12 Kontoauszüge einlesen

    Der Bankimport liest CSV, CAMT und MT940, erkennt den Vertrag an IBAN, Vertragsnummer oder Name und merkt sich den Zahler. Ab dem zweiten Auszug ist fast alles gelernt; die Verteilung auf die offenen Forderungen läuft nach FIFO.

  • Rückstände verfolgen

    684 Forderungen auf Fälligkeit und Mahnstufe prüfenEine Liste, ein Lauf

    Der Mahnlauf zeigt, wer mahnfähig ist, in welcher Stufe und seit wie vielen Tagen — mit Gebühr und Verzugszinsen nach § 288 BGB. Die Schreiben entstehen als Stapel, die Einzel-PDFs wandern von selbst ins Archiv.

  • Betriebskosten abrechnen

    19 Abrechnungen, je nach Schlüssel getrennt gerechnetBerechnen, prüfen, verschicken

    Die Verteilung folgt der Heizkostenverordnung (70/30, Warmwasserabtrennung, Gradtagszahlen), zieht den CO2-Anteil des Vermieters vorweg ab und schreibt die geleisteten statt der vereinbarten Vorauszahlungen gut. Die Datenprüfung sagt vorher, was fehlt.

  • Anlage V ausfüllen

    Belege sortieren, Summen bilden, Abschreibung fortschreibenZeilen sind gefüllt

    Einnahmen nach Zuflussprinzip, Werbungskosten nach Abflussprinzip, AfA monatsgenau — dazu die Kürzung bei verbilligter Vermietung nach § 21 Abs. 2 EStG und die Verteilung von Erhaltungsaufwand nach § 82b EStDV. Jede Zeile lässt sich bis zum einzelnen Beleg aufklappen.

  • Fristen im Blick behalten

    Selbst daran denken — oder es vergessenEine Mail an Werktagen

    Die Zwölfmonatsfrist des § 556 Abs. 3 BGB, die Zustimmungsfrist einer Mieterhöhung, eine zugestellte Kündigung ohne Rücklauf, ein offener Sollstellungsvorschlag: Was ansteht, kommt morgens per Mail. Steht nichts an, kommt keine.

Der Rest ist nicht weg, sondern entschieden: Du gibst frei, du prüfst, du unterschreibst. Die App schlägt vor und rechnet — was sie dabei nicht kann, steht weiter unten.

Preise

Je Einheit. Nicht je Nutzer.

Während der Beta ist alles kostenlos — diese Preise gelten erst danach, und auch dann erst nach deiner ausdrücklichen Zustimmung. Wer jetzt dabei ist, nutzt Vizoa nach dem Ende der Beta noch 12 Monate kostenlos — die Beta läuft bis 31. Januar 2027, gratis bleibt es also bis 31. Januar 2028.

Während der Beta

Kostenlos

Ohne Kreditkarte, ohne Kündigungsfrist, ohne Begrenzung der Einheiten.

Danach

12 Monate gratis

Wer jetzt dabei ist, nutzt Vizoa nach dem Ende der Beta ein volles Jahr weiter, ohne zu zahlen.

Und dann

Nur mit Zustimmung

Aus der Beta wird nie versehentlich ein Abo. Es kostet erst, wenn du ausdrücklich zustimmst.

Frei

kostenlos

Für die erste Wohnung oder das Zweifamilienhaus.

Vermieter

1,90 € je Einheit / Monat

Für den eigenen Bestand, vom Mehrfamilienhaus aufwärts.

Portfolio

2,90 € je Einheit / Monat

Für mehrere eigene Bestände und ein Team, das daran arbeitet.

Alle Preise und was immer dabei ist

Sicherheit und Datenschutz

Deine Daten bleiben deine Daten.

Alle Daten liegen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Jede Zeile in der Datenbank ist an deine Organisation gebunden, Zugriffe laufen über Rollen und feingranulare Rechte bis auf Objektebene.

  • Zugriffsschutz auf Datenbankebene für jede Tabelle und jedes Dokument
  • Rollen Eigentümer, Admin, Mitarbeiter, Lesezugriff; Objektzugriff je Mitglied
  • Mieter sehen ausschließlich ihr eigenes Mietverhältnis
  • Prüfprotokoll mit Filter und Suche: wer wann was geändert hat, mit Betrag und Grund

Wer dahintersteht

Gebaut von jemandem, der die Arbeit kennt.

Drei Jahre in der Immobilienwirtschaft: Sollstellungen, Betriebskostenabrechnungen, Mahnläufe und die Fristen dazwischen kenne ich aus der täglichen Arbeit, nicht aus einer Anforderungsliste. Dazu vier Jahre mit SAP, zuletzt als Senior Consultant bei einem großen IT-Beratungsunternehmen.

Beides zusammen ergibt den Blick, auf den es ankommt: dass eine Buchung nicht für sich steht, sondern an einem Beleg hängt, der an einem Vertrag hängt, aus dem eine Frist folgt. Genau so ist Vizoa gebaut — deshalb rechnet die App die Heizkostenverordnung, die Kürzung bei verbilligter Vermietung und die Zwölfmonatsfrist des § 556 Abs. 3 BGB selbst, statt sie dir zu überlassen.

  • Drei Jahre in der Immobilienwirtschaft — die Abläufe aus der Praxis
  • Vier Jahre SAP, zuletzt als Senior Consultant in der IT-Beratung
  • Antwort vom Entwickler selbst, keine Warteschleife
Direkt schreiben

Grenzen

Und das kann sie nicht.

Vier Dinge fehlen nicht, weil noch keine Zeit war — sie gehören nicht hierher. Steht dein Fall dabei, sparst du dir den Import.

Keine WEG-Verwaltung

Wirtschaftsplan nach § 28 WEG, Einzelabrechnung, Erhaltungsrücklage als Vermögen und die Beschlusssammlung nach § 24 Abs. 7 WEG gibt es nicht. Eine Hausgeldabrechnung, die du als Vermieter bekommst, kannst du erfassen — eine als Verwalter erstellen nicht.

Keine KI, die für dich entscheidet

Die App rechnet, prüft und schlägt vor — freigegeben wird von dir. Das ist eine Entscheidung, keine Lücke: Wer eine Kündigung verschickt oder eine Abrechnung bucht, soll wissen, dass er es war.

Keine Rechts- und keine Steuerberatung

Die App erzeugt Dokumente nach den Regeln, die im Gesetz stehen, und weist auf Fristen hin. Ob eine Kündigung trägt oder eine Abschreibung anerkannt wird, entscheidet sie nicht. Im Zweifel fragst du Anwalt oder Steuerberater — und die App liefert die Zahlen dafür.

Kein automatischer Bankabruf

Kontodaten nach PSD2 abzurufen setzt eine BaFin-Erlaubnis voraus oder einen lizenzierten Anbieter, dessen Zustimmung alle 90 Tage erneuert werden muss. Der Kontoauszug als CSV-, CAMT- oder MT940-Datei liefert dieselben Daten ohne das.

Geschlossene Beta

5 Plätze, bis 31. Januar 2027.

Alle Module sind nutzbar, und du arbeitest mit deinem echten Bestand — nicht mit einer Demo. Dafür erwarte ich Rückmeldungen, wenn etwas hakt. Die Plätze sind absichtlich wenige: Fünf Vermieter, die wirklich damit arbeiten, bringen mehr als fünfzig Registrierungen ohne Bestand.

Woran ich sie messe

Nicht am Kalender, sondern daran, ob diese drei Dinge einmal wirklich passiert sind:

  1. Ein Bestand ist vollständig importiert und ein Monatszyklus selbst gefahren — Sollstellung, Zahlungseingänge, Mahnlauf, ohne dass ich dabei helfen musste.
  2. Eine Betriebskostenabrechnung ist aus Vizoa heraus verschickt worden und beim Mieter unbeanstandet geblieben — das ist der Punkt, an dem Verwaltungssoftware scheitert.
  3. Eine Anlage V ist in eine echte Steuererklärung eingegangen und vom Steuerberater des Vermieters durchgewunken worden.

Was Beta heißt: Die Oberfläche ändert sich laufend, und es können Fehler auftreten. Deine Daten liegen in Frankfurt und lassen sich jederzeit als Excel-Mappe exportieren oder vollständig löschen. Wichtige Dokumente solltest du bis zum Ende der Beta zusätzlich selbst ablegen.

Nach der Registrierung legst du deine Organisation an und kannst sofort Objekte erfassen. Erst fragen? Schreib mir.